Netzwerktreffen der Innovatoren von Morgen - Deutschlandstipendiaten treffen Förderer

Neu-Ulm, 28.05.2018

55 Deutschlandstipendiatinnen und –stipendiaten der Hochschulen Augsburg, Kempten und Neu-Ulm (HNU) haben kürzlich bei ihrem jährlichen Netzwerktreffen im gemeinsamen Hochschulzentrum Vöhlinschloss in Illertissen an ihrem persönlichen Netzwerk für die Zukunft gearbeitet: Das Deutschlandstipendium hat sich in der Hochschullandschaft mittlerweile fest etabliert. Die Zahl der Förderungen steigt. Im Mittelpunkt des nationalen Förderprogramms steht die Vernetzung von Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft. Engagierten Talenten werden neue Zugänge zur Praxis ermöglicht, sie erfahren Anerkennung für ihre Leistungen und weitere Motivation für ihr Studium und ihr persönliches Engagement. Ziele, die auch die jährliche Netzwerkveranstaltung der schwäbischen Hochschulen verfolgt.

Am Netzwerk der Zukunft arbeiten: Stipendiatinnen und Stipendiaten trainieren Kreativitätstechniken mit Trainer Andreas Varesi. (Foto: Hochschule Kempten)

In seiner Begrüßungsrede hob Prof. Dr. Dirk Jacob, Vizepräsident der Hochschule Kempten, die Bedeutung des Deutschlandstipendiums und der Kooperation der Hochschulen hervor. Auf dem diesjährigen Veranstaltungsprogramm standen Workshops zum Thema Innovationen in Unternehmen oder Start-ups. Unsere Stipendiatinnen und Stipendiaten sind die Führungskräfte von Morgen und werden mit ihrer Innovationskraft und ihrem Engagement die Unternehmen bereichern“, so Jörg Rössler, Referent für das Deutschlandstipendium an der Hochschule Augsburg. Im Anschluss an die Workshops knüpften die Vertreterinnen und Vertreter der fördernden Unternehmen Kontakte zu den Studierenden der Hochschulen. Bei einem gemeinsamen Abendessen konnten sie sich besser kennenlernen, sich über das erworbene Wissen austauschen und gemeinsame Perspektiven entwickeln.

Über das Deutschlandstipendium an der Hochschule Neu-Ulm
Mit 300 Euro monatlich werden Studierende mit hervorragenden Leistungen und gesellschaftlichem Engagement ein Jahr lang unabhängig vom Einkommen gefördert. Finanziert werden die Stipendien jeweils zur Hälfte vom Bund und von Förderern. An der HNU werden aktuell 14 Studierende unterstützt.

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