Innovationsbündnis Hochschule 4.0: Finanzielle Planungssicherheit für die Hochschule Neu-Ulm

Neu-Ulm, 18.07.2018

Prof. Dr. Uta M. Feser, Präsidentin der Hochschule Neu-Ulm, unterzeichnete am 17.07.2018 das „Innovationsbündnis Hochschule 4.0“ gemeinsam mit dem bayerischen Ministerpräsidenten Dr. Markus Söder und der Wissenschaftsministerin Prof. Dr. Marion Kiechle. Mit dem Innovationsbündnis werden wichtige Weichen für die Entwicklung des Wissenschaftsstandortes Bayern in den kommenden vier Jahren gestellt. Das Innovationsbündnis ist ein strategisches Werkzeug, um die Leistungsfähigkeit der bayerischen Hochschulen nachhaltig zu sichern und zu stärken.

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und Wissenschaftsministerin Prof. Dr. Marion Kiechle mit den 32 Hochschulpräsidentinnen und -präsidenten im Kuppelsaal der Staatskanzlei. (Foto: Bayerische Staatskanzlei)

Das Innovationsbündnis gewährt den Hochschulen in bewegten Zeiten ein hohes Maß an finanzieller Planungssicherheit. Gleichzeitig werden im Innovationsbündnis wichtige Anker gesetzt, um die differenzierte Hochschullandschaft in Bayern zielführend weiterzuentwickeln. Die Hochschulen für angewandte Wissenschaften leisten einen ganz wesentlichen Beitrag zu einem in der Verfassung verankerten Grundsatz: Der Schaffung gleichwertiger Lebensverhältnisse in ganz Bayern, also nicht nur in den urbanen Metropolregionen, sondern auch im ländlichen Raum. Dies geschieht ganz wesentlich über die Lehre, aber auch durch praxis- und anwendungsorientierte Forschung sowie den Transfer wissenschaftlicher Erkenntnisse in die Wirtschaft und die Gesellschaft. Das Innovationsbündnis erhebt den Anspruch, dem Freistaat ein „vielfältiges, zukunftsorientiertes und bedarfsgerechtes Bildungsangebot“ vorzuhalten, dass die Talente aus allen Regionen Bayerns erschließt.

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