HNU Winter School 2019: Internationale Sicherheitspolitik und Klimaschutz

Neu-Ulm, 28.02.2019

Politische und wirtschaftliche Bildung sind wichtig für gute und verantwortungsbewusste Fach- und Führungskräfte. Die Winter School von Dr. Michael Gutiérrez, Professor der Hochschule Neu-Ulm (HNU), vermittelt den Studierenden das Fachwissen zur internationalen Sicherheitspolitik und zum Klimaschutz.

Die Studiengruppe vor der Kulisse des Wettersteingebirges auf dem Gelände des George C. Marshall European Center for Security Studies. (Foto: Karlheinz Wedhorn/Marshall Center)

Die Studiengruppe der HNU-Winter School von Prof. Dr. Michael Gutierrez besuchte in Garmisch-Patenkirchen das George C. Marshall European Center for Security Studies, ein Studienzentrum getragen vom Verteidigungsministerium der Vereinigten Staaten und dem deutschen Bundesministerium der Verteidigung. Die Studierenden bekamen in einem Seminartag von Stabsfeldwebel Mark Winkler einen Überblick über das Angebot und die Inhalte der Studienprogramme des Zentrums. Prof. Dr. Ralf Roloff vom George C. Marshall Center referierte anschließend über die Herausforderungen, vor denen eine offene internationale Gesellschaft steht und wie diese zu bewältigen sind.

Im Rahmen des zweiten Schwerpunkts „Klimaschutz“ besuchten die Studierenden das Institut für Meteorologie und Klimaforschung/Atmosphärische Umweltforschung (IMK-IFU). Eine Exkursion entlang des Lehrpfads „Klima & Wasser im Wandel“, eine Aufdeckung von energetischen Schwachstellen bei Gebäuden und ein Programmpunkt zu aktuellen Entwicklungen in der Elektromobilität rundeten die Winter School ab. Die Referenten in diesem Schwerpunkt der Winter School waren: Dr. Richard Knoche, Benjamin Birami, Andreas Gast, Dr. Wolfgang Junkermann, Matthias Perfahl, Johannes Schäffler sen., Markus Kollmannsberger, Reinhard Kuffer und Hannes Wackerle.

Ansprechpartner:
Prof. Dr. Michael Gutierrez

Besuch des George C. Marshall European Center for Security Studies. (Foto: Karlheinz Wedhorn/Marshall Center)
Markus Kollmannsberger und Reinhard Kuffer (Lokale Agenda 21 für Garmisch-Partenkirchen e.V.) zeigten bei einem abendlichen Thermographie-Rundgang, wie man energetische Schwachstellen bei Gebäuden sichtbar machen kann. Die Energieeinsparung im Gebäudebereich durch Behebung solcher Schwachstellen stellt eine wichtige Maßnahme zum Klimaschutz dar. (Foto: Markus Kollmannsberger/Reinhard Kuffer)
Energetische Schwachstellen bei der Bekleidung. (Foto: Markus Kollmannsberger/Reinhard Kuffer)
Zwischenstation auf dem Grainauer Erlebnisweg „Klima & Wasser im Wandel“.
Einblicke in die aktuelle Forschung erhielten die Studierenden am Institut für Meteorologie und Klimaforschung/Atmosphärische Umweltforschung (IMK-IFU).
 

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