Bayerische und baden-württembergische Hochschulverbände gemeinsam gegen Unterfinanzierung

Neu-Ulm, 13.09.2019

Für bayerische und baden-württembergische Hochschulen für angewandte Wissenschaften (HAW) stehen wichtige Finanzverhandlungen an. In Bayern wird im Herbst dieses Jahres ein für die Hochschulen entscheidender Nachtragshaushalt 2019/2020 aufgestellt. Im Nachbarland Baden-Württemberg soll eine neue Vereinbarung ab Januar 2021 den jetzigen Hochschulfinanzierungsvertrag ersetzen. Grund genug, dass sich beide gemeinsam für den Hochschultyp einsetzen, um HAWs weiterhin zukunftsfähig zu gestalten. Daher luden die Vorstände der Rektorenkonferenzen der Hochschulen für angewandte Wissenschaften beider Länder zum Pressegespräch auf der Donau ein.

Zum ausführlichen Bericht des Verbandes Hochschule Bayern

Bayerische und baden-württembergische Hochschulverbände gemeinsam gegen Unterfinanzierung
v.l.n.R.: Prof. Dr. Jürgen Lehmann, Präsident der Hochschule Hof; Prof. Dr. Gerhard Schneider, Rektor der Hochschule Aalen; Prof.‘in Dr. Uta M. Feser, Präsidentin der Hochschule Neu-Ulm; Prof. Dr. Volker Reuter, Rektor der Technischen Hochschule Ulm; Prof. Dr. Bastian Kaiser, Rektor der Hochschule für Forstwirtschaft Rottenburg (Foto: Philipp Niemöller, Technische Hochschule Ulm)

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