Fakultät Informationsmanagement

„MELLI - Mein Leben und ich“ - Eine App als Begleiter alternder Menschen

Projektname/Projektkürzel:

„MELLI - Mein Leben und ich“ - Eine App als Begleiter alternder Menschen

Institut für Dienstleistungsmanagement

 

Projektteam: 

Prof. Dr. Heiko Gewald (Projektleiter); Frau Nina Polzer

Alternde Menschen rücken zunehmend in den Fokus von Gesellschaft und Wirtschaft. Gesundheitliche Risiken, soziale Isolation und sinkende Selbstbestimmung sind Beispiele für Problematiken im Alter. Im Rahmen der Digitalisierung ergeben sich durch soziale Plattformen, IT-Wearables oder mobile Applikationen neue Lösungsansätze um das alltägliche Leben, das Wohlbefinden und die Gesundheit im Alter positiv zu beeinflussen. Obwohl wissenschaftliche Ergebnisse immer wieder zeigen, dass die digitale Vernetzung älterer Menschen sich positiv auf deren Wohlbefinden und kognitive Agilität auswirken kann, besteht bis heute kein Angebot das breitflächig angenommen wird.

Ziel des Forschungsprojekts ist die Entwicklung einer technischen Lösung für diese Angebotslücke. Die mobile Applikation „MELLI – Mein Leben und ich“ unterstützt die Senioren als digitaler Begleiter in Alltagssituationen. Nach der Entwicklung eines funktionierenden Prototyps von MELLI, wird die App mit Hilfe von Einrichtungen für betreutes Wohnen, Gesundheitseinrichtungen und anderen Anwendern getestet und kontinuierlich optimiert. Um die anfängliche Adoptionshürde einer digitalen Anwendung zu überwinden und ihre kontinuierliche Nutzung zu fördern, müssen die speziellen Anforderungen der Zielgruppe älterer Menschen adressiert werden. Implementiert werden spielerische Elemente sowie Funktionalitäten, die drauf ausgerichtet sind den älteren Menschen einen Mehrwert im Alltag zu generieren.  In begleitender medizinischer Analyse wird ausgewertet inwiefern MELLI von den Probanden kontinuierlich genutzt wird und welche Auswirkungen auf deren soziale Interaktion und Wohlbefinden deutlich werden. Dadurch gewonnene Erkenntnisse können anschließend in Forschung und Praxis übertragen werden.  

 

 

Cooperative IT Innovation Space (CITIS) (2018 - 2023)

Projektname/Projektkürzel:

Cooperative IT Innovation Space (CITIS)

Institut für Dienstleistungsmanagement

 

Ansprechpartner: 

Prof. Dr. Thomas Bayer(Projektleiter)

 

Der seit 2014 bestehende IT Executive Circle (ITEC) ist ein bereits erfolgreich genutztes Instrument des Innovations- und Wissenstransfers zwischen regionalen Unternehmen und der Forschung. Im Rahmen des ITEC werden gemeinsam mit den beteiligten IT-Leitern strategische IT-Themen wissenschaftlich aufbereitet und Management-Instrumente entwickelt. So entstehen wertvolle Impulse für Praxis und Lehre. Ziel des neu gegründete Cooperative IT Innovation Space (CITIS) ist es, Impulse des ITEC auf die operative Ebene der beteiligten Unternehmen zu transferieren. Hierzu soll eine Plattform geschaffen werden, welche ein kreatives Umfeld für das Experimentieren mit neuen Ideen und Technologien sowie den Wissenstransfer zwischen Forschung und Praxis fördert. Dabei soll es Mitarbeitern der beteiligten Unternehmen ermöglicht werden sich innerhalb eines „geschützten“ Raums untereinander über Erfahrungen und Probleme auszutauschen und zusammen mit Studenten und unter Zuhilfenahme innovativer Methoden Lösungsansätze zu entwickeln. Dabei werden die Beteiligten fachlich und methodisch durch wissenschaftliches Personal der Hochschule begleitet. So sollen die Unternehmen und ihre Mitarbeiter befähigt werden Fach- sowie Methodenwissen zu erwerben und innovative Themen nachhaltig in der Praxis zu implementieren. Des Weiteren können übergreifende ‚Best-Practices‘ erarbeitet und wichtige Erkenntnisse für Lehre und Forschung gewonnen werden.

 

Projektfinanzierung:

Bundesministerium für Bildung und Forschung im Rahmen des Programms Innovative Hochschule

 

 

 

Senior IT Think Tank (SITT) (2018-2023)

Projektname/Projektkürzel:

Senior IT Think Tank (SITT)

Institut für Dienstleistungsmanagement

 

Ansprechpartner: 

Prof. Dr. Heiko Gewald (Projektleiter)

 

Alternde Menschen rücken zunehmend in den Fokus von Gesellschaft und Wirtschaft. Gesundheitliche Risiken, soziale Isolation und sinkende Selbstbestimmung sind Beispiele für Problematiken im Alter. Im Rahmen der Digitalisierung ergeben sich durch soziale Plattformen, IT-Wearables oder mobile Applikationen neue Möglichkeiten um das alltägliche Leben, das Wohlbefinden und die Gesundheit im Alter positiv zu beeinflussen. Möchten ältere Menschen jedoch digitale Produkte und Dienstleistungen nutzen, so können sich spezielle Herausforderungen und Probleme ergeben. Damit digitale Angebote auf für ältere Menschen optimal nutzenbar sind müssen sie auf die speziellen Bedürfnisse der Zielgruppe angepasst werden. Ziel des Projekts ist die Schaffung einer Transferstruktur welche einen Austausch zwischen Wissenschaft und Praxis ermöglicht. Innerhalb eines kreativen Raums soll es unterschiedlichsten Stakeholdern aus der Region, wie z.B. IT-Unternehmen, Gesundheitseinrichtungen und Anwendern, ermöglicht werden sich über relevante Themen und Problemstellungen auszutauschen und zusammen mit Studenten und unter Anwendung innovativer Methoden prototypische Lösungsansätze zu entwickeln. Diese sollen zusammen mit Vertretern der Zielgruppe evaluiert werden. Dabei werden die Beteiligten fachlich und methodisch durch wissenschaftliches Personal der Hochschule begleitet. So sollen innovative Ansätze im Bereich der altersgerechten Digitalisierung erarbeitet und Erkenntnisse für Forschung und Lehre gewonnen werden.

 

Projektfinanzierung:

Bundesministerium für Bildung und Forschung im Rahmen des Programms Innovative Hochschule

 

 

 

 

Big Data in Logistics (2017 - 2020)

Projektname/Projektkürzel: Big Data in Logistics

 

Projektleiter: Prof. Dr. Olaf Jacob

 

Fördersumme: 163.220,33 €

Living City (2018 - 2021)

Projektname/Projektkürzel:

Living City

Institut für Dienstleistungsmanagement

 

Projektteam: 

Prof. Dr. Heiko Gewald (Projektleiter); Herr Thomas Schulz

 

Nach den Prognosen der Vereinten Nationen werden im Jahr 2050 über 66 Prozent der weltweiten Bevölkerung in Städten wie Neu-Ulm und Ulm leben (aktuell ca. 50 Prozent). Diese Entwicklung bringt eine Vielzahl von Herausforderungen mit sich. So nimmt z.B. der Verkehr in den Städten stetig zu, wodurch traditionelle Mobilitätsgewohnheiten, welche überwiegend auf einer privaten PKW-Nutzung beruhen, schnell an ihre Grenzen stoßen (Stau, Parkplatzmangel, etc.). Neben den resultierenden Luftschadstoffen (z.B. Feinstaub, Stickoxide) und verkehrsbedingten Lärm, gefährdet mangelnde Bewegung die Gesundheit der städtischen Bevölkerung. Im Projekt "Living City" soll diesen Herausforderungen durch innovative Kombinationen von Verkehrs-, Gesundheits- und anderen konsumtiven Dienstleistungen begegnet werden. Die technischen Grundlagen für die Entwicklung solcher Lösungen sind zu großen Teilen bereits vorhanden. So existieren beispielsweise unterschiedliche Plattformen mit deren Hilfe die städtische Bevölkerung umweltfreundliche und gesundheitsfördernde Verkehrsmittel kombinieren und die private PKW-Nutzung verringern kann (Bikesharing, öffentlicher Nahverkehr, etc.). Auch Fitness-Tracker (Fitbit, Garmin, Polar, etc.), mit denen individuelle Mobilitäts- und Lebensgewohnheiten überwacht und optimiert werden können sind bereits am Markt verfügbar. In wie fern eine Kombination von diesen Daten und Diensten sowie ggf. ergänzenden Dienstleistungen zur nachhaltigen Verbesserung der Lebensqualität in Städten führen kann ist jedoch noch unbekannt. Das Projekt "Living City" möchte an diesen Punkt anknüpfen und untersuchen, wie mit Hilfe bestehender technischer Lösungen und einer zielgerichteten Intensivierung, die Bevölkerung in Neu-Ulm/Ulm dazu motiviert werden kann, verstärkt umweltschonende, gesundheitsfördernde und lokale Dienstleistungen sowie Dienstleistungsbündel in Anspruch zu nehmen.

 

Projektfinanzierung:

Bayerische Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst; Programm zur Förderung der angewandten Forschung und Entwicklung an Hochschulen für angewandte Wissenschaften – Fachhochschulen Programmsäule „Forschungsschwerpunkte zum Ausbau von Forschungsstrukturen“

 

Projektpartner (extern):

Städte Neu-Ulm und Ulm, Adesso AG (München), Missing Links Electronic GmbH (Neu-Ulm), Mrs Sporty (Neu-Ulm), Donaubad Ulm/Neu-Ulm GmbH, Glacis-Galerie (Neu-Ulm), SWU Verkehr GmbH (Ulm)

 

 

KI - Inspektionsdrohne (2018 - 2020)

Projektname/Projektkürzel:

KI - Inspektionsdrohne

 

Projektteam/Projektleitung:

Prof. Dr. Christian Bachmeir (Projektleitung)

 

Projektpartner:

Lufthansa Technik AG, Hamburg; IBM Deutschland GmbH, Ehningen; Technische Universität München; Helmut-Schmidt-Universität – Universität der Bundeswehr Hamburg

 

Förderprogramm:

Förderung von Forschungs- und Technologievorhaben im Rahmen des fünften nationalen zivilen Luftfahrtforschungsprogramms

 

Projektfinanzierung:

gefördert durch das BMWi (Bundesministerium für Wirtschaft und Energie)

E-Learning strategy for HOPE Cape Town

Projektname/Projektkürzel:
E-Learning strategy for HOPE Cape Town (HOPE)


Projektteam:
Prof. Danny Franzreb, Hochschule Neu-Ulm
Prof. Dr. Heiko Gewald, Hochschule Neu-Ulm
Prof. Dr. Olaf Jacob, Hochschule Neu-Ulm
Prof. Dr. Ulrike Reisach, Hochschule Neu-Ulm
Mitja Weilemann, Hochschule Neu-Ulm


Fachgebiete/Themenbezug:
Informationsmanagement, e-Learning, Nachhaltigkeit, Health Management, Südafrika


Kooperationspartner:
HOPE Cape Town Association
www.hopecapetown.com
University of the Western Cape
www.uwc.ac.za

Effiziente Betriebs- und Steuerungsmodelle (EBSgoIT) (2015 - 2018)

Projektname:

Effiziente Betriebs- und Steuerungsmodelle (EBSgo-IT)

Institut für Dienstleistungsmanagement

 

Projektteam:

Prof. Dr. Heiko Gewald (Projektleiter); Anna Wiedemann

 

Das Projekt „Effiziente Betriebs- und Steuerungsmodelle zur ganzheitlichen Optimierung des Wertbeitrags der IT-Funktion im Unternehmen“ (EBSgo-IT) wird zusammen mit der Firma NTT DATA Deutschland GmbH sowie weiteren Fallstudienpartnern durchgeführt. Das Projekt untersucht die Gestaltungsoptionen der internen IT-Organisation in Unternehmen. Angesichts immer kürzerer Lebenszyklen von Produkten, Dienstleistungen und Geschäftsmodellen und die zunehmende Bedeutung von Informationstechnologie (IT) für Unternehmen wird die Rolle der IT-Organisation immer wichtiger. Insbesondere die Fähigkeit der IT sich möglichst dynamisch und effizient an verändernde Rahmenbedingungen anpassen zu können, unterscheidet viele erfolgreiche von weniger erfolgreichen Unternehmen. Bisherige Untersuchungen lassen die wesentliche Fragestellungen hinsichtlich der konkreten Ausprägung der IT-Funktion sowie zu Faktoren zur Bewertung und Steuerung ihrer Leistungsfähigkeit unbeantwortet. So werden in der bisherigen Forschung beispielsweise moderne Organisationsstrukturen wie die Implementierung von agilen Softwareentwicklungsprojekten oder DevOps Teams nicht näher beleuchtet. Diese Lücke soll durch das Projekt EBSgo-IT mit einer ganzheitlichen Betrachtung der Leistungsfähigkeit und strategischen Flexibilität der IT-Funktion schließen. Während der Projektlaufzeit von 2015 bis 2018 werden insbesondere theoretisch fundierte und praktisch einsetzbare Instrumente entwickelt.

 


Projektfinanzierung:

Bundesministerium für Bildung und Forschung im Rahmen des Programms Forschung an Fachhochschulen - Förderlinie FHprofUnt


Kooperationspartner:

NTT DATA Deutschland GmbH

 

 

 

 

Einführung in die Mainframe-Programmierung (bis 2018)
EnergieTOUR Ulm (2015 - 2017)

Projektname/Projektkürzel:
EnergieTOUR Ulm


Projektteam:
Prof. Dr. Julia Kormann, Projektleiterin
Fabian Malorny
Mitja Weilemann


Fachgebiete/Themenbezug:
Nachhaltigkeitskommunikation


Projektfinanzierung:

ca. 42.800 Euro vom Ulmer Initiativkreis für nachhaltige
Wirtschaftsentwicklung e. V.


Kooperationspartner:
lokale agenda ulm 21
Regionale Energieagentur Ulm
Stadt Ulm Abteilung Strategische Planung
Zentrum für angewandte wissenschaftliche Weiterbildung
der Universität Ulm (ZAWiW) mit Arbeitskreis Solar (AK Solar)

Entwicklung besserer und sicherer betrieblicher Informationssysteme (2009 bis heute)

Projektname/Projektkürzel:
Entwicklung besserer und sicherer betrieblicher Informationssysteme


Projektteam:
Prof. Dr. Philipp Brune                                                                                                                 Michael Leisner                                                                                                           

Fachgebiet/Themenbezug:                                                                                                                     Software Engineering, Web Engineering, Mobile Development, Internet of Things, Cloud Computing, Information Security 


Projektfinanzierung:
mit vorhandenen Ressourcen der Hochschule Neu-Ulm und z.T. Umsetzung als Auftragsforschungsprojekte für Industriepartner


Kooperationspartner:
antares Informations-Systeme GmbH, Geislingen
eXXcellent solutions GmbH, Ulm
ScanPlus GmbH, Ulm
Schwäbische Härtetechnik Ulm GmbH & Co KG, Ulm
data-s,Ulm

Flexible Bündelung heterogener Dienstleistungen (FleBüDi) (2015 - 2018)

Projektname/Projektkürzel:
Flexible Bündelung heterogener Dienstleistungen (FleBüDi)

Institut für Dienstleistungsmanagement


Projektteam:
Prof. Dr. Heiko Gewald (Projektleiter); Herr Thomas Schulz

 

Bedingt durch Innovationen im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologien ergibt sich eine stärkere Digitalisierung von Dienstleistungen und eine fortschreitende Vernetzung von Unternehmen. Eine Folge sind komplexe und häufig stark individualisierte Dienstleistungsbündel, die Unternehmen gemeinsam am Markt anbieten. Diese Dienstleistungsbündel umfassen in der Realität bisher lediglich sehr homogene Dienstleistungen (z.B. Flug, Hotel). Bei heterogenen Dienstleistungen müssen Endkunden die Anbieter bis dato selbstständig auswählen und koordinieren. Jedoch stellen diese Prozesse Kunden aufgrund ihrer Komplexität häufig vor Probleme. Um solche Angebote zukünftig realisieren zu können wird, im Rahmen des vorliegenden Projekts, deshalb der folgenden Forschungsfrage nachgegangen: Welche technologischen und betriebswirtschaftlichen Voraussetzungen sind notwendig, damit Unternehmen Kunden heterogene Dienstleistungsbündel anbieten können? Neben technologischen Voraussetzungen steht somit ebenfalls die Ermöglichung einer ökonomischen "Win-Win"-Situation für alle beteiligten Akteure im Fokus der Untersuchungen.



Projektfinanzierung:
Bayerischen Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst, gefördert im Rahmen des Programms zur Förderung der angewandten Forschung und Entwicklung an Hochschulen  für angewandte Wissenschaften - Fachhochschulen, Programmsäule »Strukturimpuls Forschungseinstieg«


Kooperationspartner:
Alphabet GmbH

Flexible, individualisierte Service-Netzwerke (FISnet) (2014 - 2018)

Projektname/Projektkürzel:
Flexible, individualisierte Service-Netzwerke (FISnet)

Institut für Dienstleistungsmanagement


Projektteam:
Prof. Dr. Heiko Gewald (Projektleiter); Prof. Dr. Philipp Brune
Herr Robert Rockmann, Herr Fabian Kaimer


Gesund bis ins hohe Alter durch Prävention. Die Phase des Altersübergangs – die Zeit zwischen 55 und 75 Jahren – ist gekennzeichnet durch viele Herausforderungen und Veränderungen: Austritt aus dem aktiven Berufsleben sowie Neuorganisation des Lebens im Ruhestand. Im Zentrum dieser Zeit stehen höchst individuelle Entwicklungen, Entscheidungen, Chancen, aber auch Probleme. Um diesen verschiedenen Lebenssituationen der Menschen gerecht zu werden, werden individuell passgenaue Unterstützungsangebote benötigt. Im Verbund aus 27 Partnern aus Wissenschaft und Praxis adressiert das Projekt „Flexible, individualisierte Service-Netzwerke“ (FISnet) eben diese gesellschaftlichen Herausforderungen und entwickelt vernetzte, passgenaue Angebote rund um das Thema „Gesundheit und Wohlbefinden im Altersübergang“. Zur technischen Unterstützung dieser innovativen Angebotsformen entwickelt die Hochschule Neu-Ulm eine integrierte Informations-, Vermittlungs- und Kollaborationsplattform. Auf dieser Plattform können sich Klienten über die Themen des Altersübergangs informieren sowie sich auf Basis ihrer individuellen Problemlagen passgenaue Angebote zusammenstellen. Die Plattform unterstützt ferner die jeweiligen Anbieter in der gemeinsamen Bearbeitung der individuellen Fälle. So wird einerseits das Ziel der Unterstützung der Interaktionsarbeit in Dienstleistungsnetzwerken sowie andererseits das Ziel des vereinfachten Zugangs zu präventiven Maßnahmen durch „alternsgerechte“ Informationstechnologie verfolgt.

 


Projektfinanzierung:
Bundesministerium für Bildung und Forschung


Kooperationspartner:
Universität Augsburg
Institut für Sozialwissenschaftliche Forschung e.V.
Hochschule für angewandte Wissenschaften Kempten
Internationales Institut für Empirische Sozialökonomie gGmbH
Stadtsparkasse Augsburg
Klinikum Augsburg
Landratsamt Augsburg
manroland web systems GmbH
Amt für Grünordnung, Naturschutz und Friedhofswesen

                                    

 

 

IT Executive Circle - Praxisorientierte Forschung für IT-Leiter (ITEC)

Projektname/Projektkürzel:
IT Executive Circle - Praxisorientierte Forschung für IT-Leiter (ITEC)

Institut für Dienstleistungsmanagement


Projektteam:
Prof. Dr. Thomas Bayer (Projektleiter);
Prof. Dr. Heiko Gewald

 

Der Bedarf an nachhaltigen IT-Management-Innovationen und der Vernetzung zwischen Wissenschaft und Praxis ist in den vergangenen Jahren deutlich angestiegen. Diese Anforderungen von IT-Leitern aus regionalen Unternehmen nach einem intensiveren Austausch war der Start für den IT Executive Circle (ITEC) der Hochschule Neu-Ulm (HNU). Der ITEC bietet seinen Teilnehmern nicht nur aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse zu IT relevanten Themen, sondern auch eine Plattform für den professionellen Austausch untereinander. Die elf regional ansässigen Unternehmen Treffen sich zweimal jährlich abwechselnd in der Hochschule und in den Räumlichkeiten eines der Praxispartner statt. Es werden konkrete aktuelle Themen- und Fragestellungen der IT-Leiter durch HNU-Experten bearbeitet und dafür konkrete Empfehlungen und Handreichungen an die Runde der IT-Verantwortlichen gegeben. Die beteiligten IT-Leiter und ihre Organisationen profitieren von der Aktualität wissenschaftlicher Erkenntnisse einerseits und erhalten andererseits gleichzeitig praxis-orientierte Empfehlungen und Werkzeuge zur Umsetzungsunterstützung und Verwendung in ihren eigenen Unternehmen. Schwerpunktthemen umfassten in der Vergangenheit u.a. "Werkzeuge für die Erfolgsmessung der IT-Serviceorganisation", "Digitale Transformation und Industrie 4.0", "Steuerung der Wertschöpfungstiefe der IT-Organisation sowie", "Agilität der Organisation" oder "Organisationsstruktur der Zukunft". Durch angeregte Diskussion in Verbindung mit wissenschaftlich-methodischer Themenaufbereitung findet ein kontinuierlicher aktiver Austausch zwischen Wissenschaft und Praxis statt.

 


Projektfinanzierung:
In Kooperation mit Unternehmen und Organisationen der Region


Kooperationspartner:
AL-KO Kober SE
Carl Zeiss SMT GmbH
Erwin Hymer Group AG
Kässbohrer Geländefahrzeug AG
PERI GmbH, Schuler AG
Seifert Logistics GmbH
Südpack Verpackungen GmbH
Uzin Utz AG
Wieland-Werke AG
WMF Group GmbH

re:publica 2017 (bis 2017)
Wertbeitrag von Business Intelligence (BI) (2012 - 2016)

Projektname/Projektkürzel:
Wertbeitrag von Business Intelligence (BI)


Projektteam:
Prof. Dr. Olaf Jacob, Projektleiter
Karin Hartl (HNU)
Kamer Kartalbas-Aksoy (HNU)
Reinhold Exner (SAP)
Martin Schulte (SAP)
Prof. Louis Fourie (UWC)


Fachgebiete/Themenbezug:
Informationstechnologie, Informationsmanagement, Informationssysteme,
Business Intelligence, Performance Management, Corporate Performance Management

Projektfinanzierung:
ca. 600.000 Euro vom Bayerischen Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst
Förderprogramm
Programm zur Förderung der angewandten Forschung und Entwicklung an Hochschulen für
angewandte Wissenschaften


Kooperationspartner:
SAP Deutschland AG & Co. KG
University of the Western Cape (UWC), Südafrika