Abschlussarbeiten des Instituts für Dienstleistungsmanagement

Dienstleistungsmanagement ist ein interdisziplinäres Feld, das aus unterschiedlichen Perspektiven und mit Hilfe unterschiedlicher Methoden erforscht wird. Am Institut für Dienstleistungsmanagement werden Studenten herausgefordert unterschiedliche Theorien zu beleuchten und ihre Methodenkompetenz zu stärken. Deshalb ermöglichen wir es Bachelor- und Masterstudenten aller drei Fakultäten im Rahmen von Abschlussarbeiten für die praktische Anwendung bedeutsame Themen zu bearbeiten. 

Auf dieser Seite werden regelmäßig Themen für mögliche Abschlussarbeiten veröffentlicht. Bitte wenden Sie sich an den jeweiligen Ansprechpartner, falls sie eine anspruchsvolle Bachelor- oder Masterarbeit im Institut für Dienstleistungsmanagement schreiben möchten.

Abschlussarbeiten mit Praxispartner

Themen in Kooperation mit Carl Zeiss Meditec AG

Die Firma Carl Zeiss Meditec AG bietet eine Abschlussarbeit (w/m) zum Thema Gestaltung eines Produktionssystems für die Fertigung von variabel konfigurierbaren Medizinprodukten an.

Ansprechpartner: Prof. Dr. Thomas Bayer.

Themen in Kooperation mit Wanzl Metallwarenfabrik

Die Wanzl Metallwarenfabrik in Leipheim ist an der Bearbeitung folgender Themenstellungen im Rahmen von studentsichen Abschlussarbeiten interessiert.

  • Datenklassifikation von Firmendaten
  • IT-gestütztes Wissensmanagement in Fachbereichen
  • Security Strategien und Policies für HQ und Branches
  • Automatisierung von Prozessabläufen in der IT
  • Mobile Device Management (MDM)

Die Abgrenzung der Themengebiete und die Ableitung relevanter Forschungsfragen sind eng mit dem CROSS und dem Praxispartner abzustimmen.

Ansprechpartner: Prof. Dr. Thomas Bayer

Abschlussarbeiten ohne Praxispartner

Adoption und Nutzung von eHealth Technologien

Digitale Gesundheitstechnologien (Websites, Plattformen, Soziale Netzwerke, Apps, Wearables, etc.) haben zum Ziel die Gesundheit und das Wohlbefinden von Konsumenten positiv zu beeinflussen.

In der Forschung ist jedoch wenig darüber bekannt, welche Faktoren die potentiellen eHealth-Nutzer in Ihrer Adoption und Nutzung solcher Technologien beeinflussen und welchen Einfluss eine tatsächliche eHealth-Nutzung auf Gesundheit und Wohlbefinden der Nutzer hat.

Entsprechend sollen auf Basis theoretischer Modelle und empirischer Studien neue Erkenntnisse zur Adoption, Nutzung und bestenfalls auch zu Auswirkungen von eHealth gewonnen werden.

Eine empirische Studie kann sowohl qualitativ (Interviews mit Konsumenten) und/oder quantitativ (Fragebogen) durchgeführt werden, wobei eine quantitative Studie bevorzugt wird. Als Probanden können sowohl die "allgemeine" Bevölkerung, aber auch spezielle Gruppen, wie Senioren oder Patienten, dienen.

Die Auswahl der theoretische Grundlagen/Modelle, Forschungsmethode, Zielgruppe und Art der eHealth-Technologie werden Rücksprache mit dem Betreuer der Abschlussarbeit festgelegt.

Ansprechpartner: Prof. Dr. Heiko Gewald

Akzeptanz von sprachbasierten Systemen (Amazon Alexa)

Sprachbasierte Systeme gewinnen zunehmend an Bedeutung. Unternehmen wie Google und Amazon investieren große Summen in die Verbreitung ihrer jeweiligen Systeme.

Wenig ist bekannt darüber, welches die Mechanismen sind die die Nutzung solcher Systeme befördern bzw. sie verhindern. Vermutlich ist -insbesondere in Deutschland- Datenschutz ein großes Thema. Vielleicht aber auch ein fehlender Nutzen? Oder wird die Anwendung als zu schwierig erachtet?

Viele Fragezeichen begleiten diese Fragestellung. Weiterhin von großem Interesse ist die Betrachtung junger und alter Menschen. Gibt es hier systematische Unterschiede?

Das Institut für Dienstleistungsmanagement möchte diese Fragestellung weiter erforschen und hat dafür einen Satz Amazon Alexa Geräte nageschafft, die im Rahmen einer empirischen Studie genutzt werden können. Gerne vergeben wir die Arbeit als Tandem an mehrere Studierende, die sich einen gemeinsam entwickelten Theoriekern teilen und verschiedene Gruppen von (potentiellen) Nutzer untersuchen.

Die genaue Ausgestaltung des Themas und des empirischen Vorgehens wird in enger Abstimmung mit dem Betreuer festgelegt.

Ansprechpartner: Prof. Dr. Heiko Gewald

Best Practices in Entwicklung und Management von Dienstleistungen

Best Practices in Entwicklung und Management von Dienstleistungen in produzierenden mittelständischen Unternehmen.

Nähere Informationen erhalten Sie auf Anfrage.

Ansprechpartner: Prof. Dr. Thomas Bayer

Die Rolle des "wahrgenommenen Alters" in der Digitalisierung

Durch den demografischen Wandel rücken verstärkt alternde Menschen in den Fokus von Gesellschaft und Wirtschaft: Steigende Gesundheitsrisiken, zunehmende gesellschaftliche Isolation, sinkende Selbstbestimmung.

Die zunehmende Digitalisierung schafft – beispielsweise durch soziale Plattformen, IT-Wearables und mobile Applikationen – völlig neue Möglichkeiten das allgemeine Wohlbefinden, soziale Inklusion, aktive Gesundheitsvorsorge und somit ein längeres, selbstbestimmtes Leben der alternden Bevölkerung zu erreichen.

Voraussetzung zur Entfaltung dieser Potenziale ist allerdings, dass Menschen bzw. Senioren von diesen Technologien Gebrauch machen – und die tatsächliche Nutzung dieser Technologien durch Senioren findet oft nur in geringem Maße statt. Menschen in höherem Alter tendieren oft zur Aussage "Ich bin zu alt für Computer" – sie stellen ihre Alter in Zusammenhang mit Technologie-Nutzung. Es zeigt sich jedoch auch, dass Menschen sich oft nicht "so alt fühlen" wie sie eigentlich sind: Subjektives Alter und chronologisches Alter stehen nicht immer im Einklang.

In der Forschung ist wenig darüber bekannt, welchen Einfluss diese subjektive Einschätzung des eigenen Alters auf die IT-Akzeptanz und -Nutzung hat. Entsprechend sollen in dieser Abschlussarbeit konzeptionelle und theoretische Grundlagen aus der "Altersforschung" aus der Literatur abgeleitet werden und anhand einer empirischen Studien im Kontext von IT-Akzeptanz erprobt werden.Die konkrete Ausgestaltung des Themas erfolgt in Rücksprache.

Ansprechpartner: Prof. Dr. Heiko Gewald

Dienstleistungsanteil im produzierendem Mittelstand

Entwicklung und Potential des Dienstleistungsanteils an internationalen Geschäftstätigkeiten bei produzierenden mittelständischen Unternehmen.

Nähere Informationen erhalten Sie auf Anfrage.

Ansprechpartner: Prof. Dr. Thomas Bayer

Elektronisches Ticketing bei Mobilitätdienstleistungen

Der Mobilitätsmarkt befindet sich im Wandel. Die Gründe dafür sind z.B. technologischer Fortschritt, ein erhöhtes Umweltbewusstsein und eine geringere Bedeutung des eigenen PKWs als Statusobjekt. Daraus ergibt sich eine erhöhte Nachfrage nach öffentlichen Verkehrsmitteln sowie Sharing-Angeboten. Aktuell arbeiten unterschiedliche Unternehmen an Online-Plattformen, welche Kunden eine möglichst bequeme Verknüpfung von mehreren Verkehrsmittel bieten sollen. Jedoch stellt die Umsetzung einer integrierten Zahlung (eine Gesamtrechnung) die Unternehmen aktuell häufig vor Probleme.

  • Welche elektronischen Ticketinglösungen existieren in den unterschiedlichen Bereichen der Mobilitätsbranche (z.B. Bus, Bahn, Carsharing)?
  • Auf welchen Standards basieren diese Ticketinglösungen?
  • Wie könnte eine integrierte Zahlung ermöglicht werden?

 

Die Festlegung des konkreten Themas erfolgt in Rücksprache.

Ansprechpartner: Thomas Schulz (Prof. Dr. Heiko Gewald)

Internationale Vermarktung/Markenmanagement von Dienstleistungen

Vermarktung und Markenmanagement von Dienstleistungen im internationalen Kontext mit Fokus auf mittelständische Unternehmen.

Nähere Informationen erhalten Sie auf Anfrage.

Ansprechpartner: Prof. Dr. Thomas Bayer

Koordination in Dienstleistungsnetzwerken

Die Dienstleistungsbranche befindet sich im Umbruch. Bedingt durch die Digitalisierung agieren Unternehmen vermehrt in Dienstleistungsnetzwerken um ihren Kunden individualisierte Dienstleistungsbündel anzubieten. Um zukünftig ein noch breiteres Spektrum von Leistungen in einem Bündel zusammenfassen zu können, beschäftigt sich die vorliegende Arbeit mit der Frage, wie unterschiedliche Dienstleistungen koordiniert werden bzw. wie Kunden Ihre Bedürfnisse den Unternehmen in einer geeigneten Form mitteilen können. Die Forschungsfragen der Arbeit lassen sich wie folgt zusammenfassen:

  • Mit welchen Merkmalen können unterschiedliche Dienstleistungen beschrieben werden (z.B. Gesundheit, Mobilität, Finanzwesen)?
  • Wie können Kunden ihre Bedürfnisse mitteilen (z.B. Preis, geringes Risiko)?
  • Gibt es ein Ranking bei der Bündelung (z.B. Wertigkeit, Marge, Prestige)?

 

Die Festlegung des konkreten Themas erfolgt in Rücksprache.

Ansprechpartner: Thomas Schulz (Prof. Dr. Heiko Gewald)

Multihoming bei Mobilitätsplattformen

Der Mobilitätsmarkt befindet sich im Wandel. Die Gründe dafür sind z.B. technologischer Fortschritt, ein erhöhtes Umweltbewusstsein und eine geringere Bedeutung des eigenen PKWs als Statusobjekt. Daraus ergibt sich eine erhöhte Nachfrage nach öffentlichen Verkehrsmitteln sowie Sharing-Angeboten. Aktuell arbeiten unterschiedliche Unternehmen an Online-Plattformen, welche Kunden eine möglichst bequeme Verknüpfung von diesen Angeboten bieten sollen. Dabei engagieren sich einzelne Mobilitätsunternehmen bereits an mehreren Plattformen bzw. Kunden können mehrere Plattformen gleichzeitig nutzen (sog. Multihoming). Daraus ergibt sich die Frage, wie sich Multihoming auf die zukünftige Entwicklung von Mobilitätsplattformen auswirken wird.

  • Welchen Stellenwert besitzt Multihoming für Kunden und/oder Mobilitätsunternehmen?
  • Welche Ziele verfolgen die Kunden/Unternehmen dabei?
  • Was sind die technologischen Barrieren/Treiber von Multihoming?

 

Die Festlegung des konkreten Themas erfolgt in Rücksprache.

Ansprechpartner: Thomas Schulz (Prof. Dr. Heiko Gewald)

Online-Bewertungen von Ärzten und Gesundheitsdienstleistungen

Online-Bewertungen sind zu einem wichtigen Entscheidungsinstrument für Konsumenten im E-Commerce geworden. Solche Online-Bewertungsportale finden sich zunehmend auch für Ärzte und andere Gesundheitsdienstleister.

Von hohem Interesse ist es daher zu verstehen, wie Menschen solche Bewertungen suchen und interpretieren und welche Konsequenzen – positive wie negative– Arztbewertungen haben. Gleichermaßen ist es wichtig zu verstehen, anhand welcher Kriterien solche Bewertungen stattfinden.

Die Festlegung des konkreten Themas erfolgt in Rücksprache.

Ansprechpartner: Prof. Dr. Heiko Gewald

Quo Vadis Outsourcing? - Eine praxisnahe Perspektive

Das Institut für Dienstleistungsmanagement führt in regelmäßigen eine quantitative Erhebung mit den Sourcing-Verantwortlichen in den größten deutschen Unternehmen durch. Uns interessiert, welche Herausforderungen die Manager im Thema Sourcing heute und für die nahe Zukunft sehen.

Frühere Studien wurden jeweils mit großem Erfolg publiziert, z.B.:
Gewald, Heiko and Schäfer, Leonie (2017) Quo vadis outsourcing? A view from practice. Journal of Global Operations and Strategic Sourcing, 10 (1). pp. 2-17. ISSN 2398-5364

Die konkrete Ausgestaltung des empirischen Vorgehens wird in enger Abstimmung mit dem Betreuer festgelegt.

Ansprechpartner: Prof. Dr. Heiko Gewald

Sinnvolle Authentifizierungsmechanismen für die alternde Gesellschaft

Durch den demografischen Wandel rücken verstärkt alternde Menschen in den Fokus von Gesellschaft und Wirtschaft: Steigende Gesundheitsrisiken, zunehmende gesellschaftliche Isolation, sinkende Selbstbestimmung.

Die zunehmende Digitalisierung schafft einen bislang wenig betrachteten Problemkreis. Für praktisch jede Software, Hardware, Apps etc. müssen sich die Nutzer authentifizieren, üblicherweise durch die Eingabe eine PIN bzw. eines Passwortes.

Die alternde Gesellschaft hat jedoch mit zwei Problemen zu kämpfen: Abnehmende Gedächtnisleistung und sinkende motorische Fähigkeiten. Passworte werden leicht vergessen, biometrische Erkennung und die Eingabe von Passworten werden bspw. durch zitternde Finger erschwert.

Wenn immer mehr Tätigkeiten digitalisiert werden, bei gleichzeitig immer älter werdender Gesellschaft, stehen wir hier vor einem Dilemma. Gesucht werden kreative Mechanismen, wie sich Nutzer sicher und zweifelsfrei authentifizieren können, unter Berücksichtigung der oben skizzierten Probleme.

Forschungsmethodisch steht ein breites Spektrum von Interviews und Befragungen über kontrollierte Experimente und die Nutzung des Usability Labs an der HNU zur Verfügung.

Dieses Thema kann daher auch von mehreren Studierenden unabhängig voneinander bearbeitet werden.

Die konkrete Ausgestaltung des Themas und des empirischen Vorgehens wird in enger Abstimmung mit dem Betreuer festgelegt.

Ansprechpartner: Prof. Dr. Heiko Gewald

Smart Cities in Deutschland

Unter dem Begriff „smart cities“ werden Konzepte und Initiativen zusammengefasst, welche darauf abzielen, eine Stadt ökologisch nachhaltig und lebenswert zu gestalten. Das Konzept der Smart City beschäftigt sich somit mit den zentralen Herausforderungen des 21. Jahrhunderts, wie z.B. Umweltverschmutzung, demographischer Wandel, Bevölkerungswachstum und Ressourcenknappheit. Die Idee der Smart City ist eng an den technischen Fortschritt im Bereich der digitalen Technologien gekoppelt. So werden unterschiedliche Technologien eingesetzt, um eine Verknüpfung von unterschiedlichen Stakeholder (Unternehmen, öffentliche Verwaltung, etc.) zu ermöglichen. Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Frage, welche deutschen Smart City Initiativen sich mit der städtischen Mobilität befassen. Dabei soll insbesondere eine mögliche Kombination mit anderen Dienstleistungen (z.B. Bezahlung, Terminvereinbarung mit der öffentlichen Verwaltung) geprüft werden. Als Theorie wird das Geschäftsmodellkonzept empfohlen.

  • Welche Dienstleistungen werden kombiniert (z.B. intermodale Beauskunftung, ÖPNV, Bibliothek, Parken und Laden)?
  • Welche Anforderungen bestehen im Hinblick auf die Geschäftsmodelle der beteiligten Akteure?

 

Die Festlegung des konkreten Themas erfolgt in Rücksprache.

Ansprechpartner: Thomas Schulz (Prof. Dr. Heiko Gewald)

Smart City – Öffentlicher Nahverkehr

Unter dem Begriff „smart cities“ werden Konzepte und Initiativen zusammengefasst, welche darauf abzielen, eine Stadt ökologisch nachhaltig und lebenswert zu gestalten. Das Konzept der Smart City beschäftigt sich somit mit den zentralen Herausforderungen des 21. Jahrhunderts, wie z.B. Umweltverschmutzung, demographischer Wandel, Bevölkerungswachstum und Ressourcenknappheit. Die Idee der Smart City ist eng an den technischen Fortschritt im Bereich der digitalen Technologien gekoppelt. So werden unterschiedliche Technologien eingesetzt, um eine Verknüpfung von unterschiedlichen Stakeholder (Unternehmen, öffentliche Verwaltung, etc.) zu ermöglichen. Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Frage, wie durch den Einsatz von unterschiedlichen Technologien (z.B. Apps, Echtzeitdaten) der öffentliche Nahverkehr einer Stadt attraktiver gestaltet werden kann. Im Rahmen der Arbeit sollen mehrere Verkehrsunternehmen im Hinblick auf etwaige (technologische) Barrieren und mögliche Lösungsansätze befragt werden. Die Forschungsfragen der Arbeit lassen sich wie folgt zusammenfassen:

  • Welche Technologien kommen im städtischen Nahverkehr zum Einsatz?
  • Welche Barrieren existieren?
  • Wie lassen sich die Barrieren überbrücken?

 

Die Festlegung des konkreten Themas erfolgt in Rücksprache.

Ansprechpartner: Thomas Schulz (Prof. Dr. Heiko Gewald)

 

Strategieumsetzung in mittelständischen Unternehmen

Erfolgskriterien und Erfolgsfaktoren der Strategieumsetzung in mittelständischen Unternehmen mit Fokus auf weiche Themen (Personal-, Organisations-, Kulturentwicklung)

Nähere Informationen erhalten Sie auf Anfrage.

Ansprechpartner: Prof. Dr. Thomas Bayer

Technologie in Dienstleistungsnetzwerken

Die Dienstleistungsbranche befindet sich im Umbruch. Bedingt durch die Digitalisierung agieren Unternehmen vermehrt in Dienstleistungsnetzwerken um ihren Kunden stark individualisierte Dienstleistungsbündel anbieten zu können. Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Frage, welche Technologien in unterschiedlichen Dienstleistungsnetzwerken (z.B. Mobilität, Gesundheit, Unterhaltung, Finanzwesen) zum Einsatz kommen. Die Analyse soll branchenintern und –übergreifend durchgeführt werden. Dabei sollen zudem technologische Barrieren identifiziert werden, welche die Bündelung von Dienstleistungen behindern. Die Forschungsfragen der Arbeit lassen sich wie folgt zusammenfassen:

  • Welche Technologien kommen in Dienstleistungsnetzwerken zum Einsatz?
  • Welche Barrieren existieren?
  • Wie lassen sich die Barrieren überbrücken?

 

Die Festlegung des konkreten Themas erfolgt in Rücksprache.

Ansprechpartner: Thomas Schulz (Prof. Dr. Heiko Gewald)

Kontakt

Anna Wiedemann Zum Profil

Wissenschaftlicher Mitarbeiter – Institut für Dienstleistungsmanagement

E-Mail an Anna Wiedemann
Phone:
0731/9762-1543
Büro:
Edisonalle 7,DREI, 1 EDISON 7

Kontakt

Thomas Schulz Zum Profil

Wissenschaftlicher Mitarbeiter – Institut für Dienstleistungsmanagement

E-Mail an Thomas Schulz
Phone:
0731/9762-1541
Büro:
Edisonalle 7,DREI 3, EDISON 7

Akkreditierungen und Zertifikate