"InWEnt – Internationale Weiterbildung und Entwicklung gGmbH" steht für
Personal- und Organisationsentwicklung in der internationalen
Zusammenarbeit. Die Angebote von InWEnt richten sich an Fach- und
Führungskräfte und Entscheidungsträger aus Wirtschaft, Politik,
Verwaltung und Zivilgesellschaft in aller Welt.
Mit ihren
Bildungs-, Austausch- und Dialogprogrammen für rund 55.000 Menschen im
Jahr ist InWEnt die große Gemeinschaftsinitiative von Bund, Ländern und
Wirtschaft. Sie zählt in ihrer Zentrale in Bonn und an über 30 weiteren
Standorten im In- und Ausland rund 850 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Die
Gesellschaft verfügt über ein Finanzvolumen von rund 130 Millionen Euro
pro Jahr. Hauptgesellschafter ist die Bundesregierung, vertreten durch
das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und
Entwicklung (BMZ), das zugleich auch wichtigster Zuwendungsgeber ist.
Etwa 40 Prozent des Finanzvolumens bringen weitere Auftraggeber,
insbesondere das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF),
das Auswärtige Amt (AA), das Bundesministerium für Wirtschaft und
Technologie (BMWi), aber auch zunehmend die Europäische Union (EU) und
andere multilaterale Organisationen ein. Zu den wichtigsten deutschen
Kooperationspartnern gehören die KfW Bankengruppe, die Deutsche
Gesellschaft für technische Zusammenarbeit (GTZ) GmbH sowie private
Stiftungen der Wirtschaft.
InWEnt ist 2002 aus der Carl Duisberg
Gesellschaft (CDG) e.V. und der Deutschen Stiftung für Internationale
Entwicklung (DSE) hervorgegangen. In der Tradition der
Vorgängerorganisationen sind die Länder und die deutsche Wirtschaft
Gesellschafter und sichern InWEnt eine breite gesellschaftliche
Verankerung.
In ihren Geschäftsfeldern integriert InWEnt die
jahrzehntelangen fachlichen und regionalen Erfahrungen von CDG und DSE.
Das Methodenrepertoire ist breit angelegt, so dass einzelne Module
je nach Kunde und Aufgabe lösungsorientiert zusammengestellt
werden können. Der gezielte Einsatz neuer Medien ermöglicht es,
innovative Methoden des Wissensmanagements zu entwickeln und
einzusetzen, virtuelle internationale Lerngemeinschaften zu initiieren
und Multiplikatorensysteme auszubauen.






